Es braucht nur einen entsprechenden Anlass und schon sprudeln die Ideen. Peter Rohde, als Gründer und Tanzleiter des Folklorekreises hat zum runden Geburtstag eingeladen. Also muss ein passendes Geschenk her. Viele verschiedene Ideen werden vorgeschlagen. Der Folklorekreis in Kork ist das Ergebnis. Also trifft man sich zum Basteln. Das dauert dann schon ein bisschen. Als erstes müssen die Korken ausgesucht werden. Die Sektkorken für die Frauen, die Weinkorken für die Herren. Die Musikgruppe haben wir schon mal. Dann wird genäht und gepinselt, gehämmert und geklebt. Katrin in Kork ist die Erste.
Ein Tänzer nach dem anderen – eine Tänzerin nach der anderen werden fertig. Auch die grüne Wiese nimmt Formen an.
Damit es eine bunte Wiese wird, verschönern noch ein paar Blumen das Ganze. Die Musiker spielen zum Tanz auf und die Tänzer tanzen im Kreis. Das Resultat kann sich sehen lassen. Peter wird sich sicherlich darüber freuen.
Zum Abschluss geht´s dann zum gemütlichen Teil über. Etwas Gegrilltes und die entsprechenden Getränke lassen den Bastel-Tag ausklingen.
Fantasie@the Burg, unter diesem Motto stand das 6. Kulturprojekt des Landesverbandes der djo-deutsche Jugend in Europa auf der Wewelsburg. Vom 5. bis 8. Mai erfreuten sich rund 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an dem abwechslungsreichen Programm. Mit dabei auch der Folklorekreis Gütersloh. Märchen, Sagen und Zaubereien aus aller Welt hatte viele inspiriert, die sich einiges hatten einfallen lassen. Höhepunkte waren die abwechslungsreichen Workshops, die gemeinsam gestalteten Abende und ein Stationslauf zu diesem Thema.
Am Donnerstagnachmittag begrüßte Herbert Schnalle, Projektleiter der Veranstaltung alle und eröffnete somit die 4 märchenhaften Tage.
Das vielfältige Programm zeigte sich in den insgesamt neun Workshops. So gaben es ein Schattentheater und ein Theaterworkshop. Wer musikalisch etwas drauf hatte konnte sich beim Musikworkshop begeistern. Zum märchenhaften Singen lud der Folklorekreis Eurode ein. Etwas entspannter ging es im Workshop Märchenreise mit Harfenmusik zu. Eine professionelle Märchenerzählerin erzählte ein Märchen aus dem Kaukasus. Im schloßeigenen Kräutergarten konnten sich Kräuterbegeisterte in einem Workshop informieren. Es wurde allerdings auch reichlich gebastelt. So wurden Sockenpuppen und leckere Knusperhäuschen kreiert und begeistert von den vor allem jungen Teilnehmern aufgenommen. Der Folklorekreis Gütersloh beteiligte sich mit einem Krimispiel am gesamten Angebot. Eigens, König Drosselbart hatte die Aufgabe mit anderen Märchenfiguren den Mord an Schneewittchen aufzuklären. Die entgegen dem Märchen, dieses Mal nicht wieder aufgewacht war.
König Drosselbart
Rumpelstilzchen und Rotkäppchen
Hänsel und Gretel
Wer hat Schneewittchen getötet?
Am Freitagnachmittag konnten sich dann alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen einer Führung durch die Museumsräume der Burg über die Geschichte der Wewelsburg und des Paderborner Landes informieren.
Der Samstag begann mit einem Stationslauf zum Thema Märchen und Sagen, den die Danzdeel Salzkotten vorbetreitet hatten. Die teils vom Vorabend noch etwas müden Teilnehmerinnen und Teilnehmer mussten auf dem Burggelände verschiedene Aufgaben bewältigen. Schnell war der Ehrgeiz geweckt und der Spaß, den alle hatten, ließ die Müdigkeit vergessen.
Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. So machten sich einige vom Folklorekreis Gütersloh auf den Weg nach Büren. Bei dem herrlichen Wetter lag es nahe sich in der Eisdiele ein Es zu gönnen. Aber auch vor dem Bürener Schloss war Zeit zum Relaxen.
Am Abschlussabend zeigten dann alle Gruppen nochmal, entweder etwas aus ihrem Workshop oder dass, was sie speziell für diesen Abend vorbereitet hatten. So spielte der Folklorekreis Gütersloh eine kurze Frequenz aus dem Krimispiel, bei dem am Ende der Täter/in (wer wird hier nicht verraten) vom Hofeigenen Kammerjäger abgeführt und ins tiefste Verlies gebracht wurde.
Am Sonntagmorgen nach dem Frühstück traten dann alle wieder den Heimweg an. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 6. Kulturprojektes waren der Meinung.
Es war eine gelungene Veranstaltung.
Die Mitglieder des Folklorekreis Gütersloh hatten auf Grund der Nähe zur Wewelsburg einen verhältnismäßig kurzen Rückweg.
Seit November 1996 hat der Folklorekreis Gütersloh seine eigene Musikgruppe. Drei Musikerinnen ausschließlich in westfälischen Trachten spielen zum Tanz auf.
Wie auch bei den Tänzern hat der Spaß am Musizieren höchste Priorität. Gerne würden wir auch weitere Musiker ermutigen mitzumachen. Egal mit welchem Instrumente. Jedes zusätzliche Instrument würden die Vielfalt des Klangfolumens bereichern.
Die Musikgruppe trifft sich zusammen mit den Tänzern, Dienstags um 19:15 Uhr im Carl-Miele-Berufskolleg in Gütersloh. Informationen gibt es bei Margot Chatzigeorgiou unter Telefon 05205 70987 oder kontakt@folklorekreis.de
Auch in diesem Jahr hat der Folklorekreis wieder am Gütersloher Tag der Vereine teilgenommen, um sich und den Verein einem interessierten Publikum vorzustellen und das bei allerschönstem, sonnigen Frühherbstwetter.
Schon einen Tag früher trafen sich einige fleißige Helfer zur Vorbereitung.
An unserem Stand auf dem Vorplatz des Theaters boten wir neben Sekt und Käsehäppchen allen Besuchern einen möglichst großen Einblick in unser Vereinsleben an. Aufmerksamkeit erregten natürlich die schönen, meist handgenähten Trachten und Hauben,
und die spontan in einer Programmpause eingelegte Mit-Mach-Tanzvorstellung, musikalisch begleitet von unseren Akkordeon-Spielerinnen.
Viele Besucher interessierten sich für unseren speziellen Schnupper-Tanz-Workshop am Dienstag, dem 27.10.2015 um 20 Uhr im Carl-Miele-Berufskolleg an der Wiesenstraße, um selbst die ersten Tanzschritte auszuprobieren . Und ein bißchen Unsicherheit konnte genommen werden, – natürlich wird jedem Neuling ein erfahrener Tänzer zur Seite gestellt. Denn: das ist uns besonders wichtig, tanzen soll Spaß machen.
Zu unserem Workshop laden wir herzlich ein und hoffen auf rege Teilnahme.
Am dritten Wochenende im September hatte der Folklorekreis Gütersloh Besuch aus der Region Hannover. Zehn Mitglieder der Deutsch-Norwegischen Gesellschaft kamen um gemeinsam mit dem Folklorekreis Tänze auszutauschen und ein paar gemeinsame Stunden zu verbringen. Entstanden war dieser Kontakt auf der Touristikmesse in Essen, im Frühjahr dieses Jahres. Dort gastierten die Hannoveraner im Rahmen der norwegischen Partnerschaft. Im September war es dann soweit. Am Samstag Mittag kamen die Gäste in Sennestadt an.
Nach einer kleinen Stärkung ging es dann zur Besichtigung der Sparrenburg in Bielefeld.
Bei einer fachkundlichen Führung lernten die Gäste und sicherlich auch die Gütersloher einiges über die Entstehung und das Leben auf der Burg.
Danach ging es bei schönem Wetter weiter zum Tierpark Olderdissen. Unsere Gäste hatten norwegische Leckereien mitgebracht. Schnell fand man eine passende Sitzgelegenheit und Kaffee.
Da die Zeit wie im Flug verging gab es leider keine Gelegenheit mehr sich den Tierpark anzuschauen. Ein Grund wiederzukommen. Um 17:00 Uhr trafen sich dann alle im Hotel Schniedermann zum gemeinsamen Abendessen und zum gemeinsamen Tanzen. Schnell war die Stimmung auf Hochtouren.
Die Musikanten spielten auf und das Tanzbein wurde fleißig geschwungen. Dabei kamen sich alle näher und der Sympatiefunken sprang auch bei dem Rest der Gütersloher über.
Ein norwegischer Präsentkorb, den die Gäste mitgebracht hatten, war die Überraschung des Abends.
Viele Tänze wurden ausgetauscht und ein gelungener Abend ging viel zu schnell vorbei.
Ein Grund zum Feiern ist ein solches Jubiläum allemal. Das dachte sich auch der Folklorekreis, als vor über einem Jahr die Planungen begannen. In zahlreichen Treffen von Georg Chatzigeorgiou, Andrea Schiller und Peter Rohde nahm das Ganze langsam Gestalt an. So wurden befreundete und fremde Gastgruppen aus Rshew (Russland), St. Gallenkirch (Österreich), Châteauroux (Frankreich), St. Albans (England) und Pfalzdorf am Niederrhein (Deutschland) eingeladen. Die Unterbringung erfolgte größtenteils in Gastfamilien, welche zum Teil vorher weder vom Folklorekreis noch vom Volkstanz gehört hatten. An dieser Stelle nochmals unser aller Dank für die Unterstützung. Wir hoffen, dass die Aufnahme bis dato fremder Gäste für alle Seiten eine Bereicherung war.
Nachdem im Laufe des Freitags alle Gäste über den Tag verteilt eintrafen, ging es für die Trachtengruppe St. Gallenkirch und die Gruppe Rodnitschok aus Rshew in den Tierpark Olderdissen. Hier konnten die Strapazen der zum Teil langen Anreise erst einmal durch frische Luft und Bewegung ausgeglichen werden.
Am Abend trafen sich dann auch alle Anderen zum ersten "Beschnuppern" im Hotel Schniedermann. Mit dabei waren außerdem Englisch Miscellany, Chants et Danses du Berry, Ladanka, die Pfalzdorfer Jugendtanzgruppe sowie die flämische Musikgruppe Vrijspel.
Der kommende Samstag stand ganz im Zeichen der großen Festveranstaltung. Zuvor hatten die verschiedenen Gruppen jedoch Auftrittsmöglichkeiten in der Innenstadt und die Gelegenheit zu shoppen oder den Weinmarkt zu besuchen.
Vrijspel begeistert die Marktbesucher
Chants et Danses du Berry nach gelungenem Auftritt
Beim Hermann-Geibel-Haus
English Miscellany und Ladanka
Danach gab es die Möglichkeit einer kleinen Stärkung, bevor es "ernst" wurde.
Hier wurde gut versorgt.
Stärkung vor dem großen Auftritt
Im Festsaal der Tanzschule Stüwe-Weissenberg führten Andrea Schiller und Georg Chatzigeorgiou durch ein abwechslungsreiches Programm. In der festlichen Kulisse konnten alle Mitwirkenden einen Einblick in ihr reichhaltiges Repertoire gewähren. Dabei fiel wieder einmal auf, wie unterschiedlich sowohl Musik und Tanz aus den verschiedenen Regionen sein können. Als zum feierlichen Abschluss alle Teilnehmer auf die Bühne kamen, hatte man nicht nur ein buntes Bild an unterschiedlichen Kulturen, sondern man wunderte sich, über die Menge an Mitwirkenden.
Eröffnung mit dem Bänderbaum
Tanzen macht Spass
English Miscellany
Gesamtbild im Saal
Ladanka im Saal
Pfalzdorf - nur Fliegen ist schöner
Doch das Musiker und Tänzer noch lange nicht genug hatten, stellte man fest, als im Foyer der Tanzschule die Musiker nochmal in die Tasten hauten und ein spontanes miteinander Tanzen auslösten. Da zeigte sich mal wieder, wie wenig Sprachbarrieren ausmachen und wie Musik und Tanz verbinden.
Am Abend hatten sich alle Gäste die Stärkung durch Gegrilltes und Gerstensaft redlich verdient.
Am folgenden Sonntag ging es in den Landesgartenschaupark nach Rietberg. Hier zeigten alle Beteiligten bei strahlendem Sonnenschein vor wechselndem Publikum in der Volksbankarena Ausschnitte aus ihrem Programm. Die tanzfreie Zeit konnte für ein Picknick oder einen Spaziergang durch den Park genutzt werden.
Jugendtanzgruppe Pfalzdorf
Ensemble Rodnitschok
Nachwuchstänzer der Jugendtanzgruppe Pfalzdorf
Trachtengruppe St. Gallenkirch
Der Abschlussabend war erneut von guter Stimmung geprägt und verging, begleitet von eingeübten Gruppenbeiträgen und spontanen Aktionen, kurzweilig wie im Fluge.
Tanzgruppe-mal anders
Am Pfingstmontag hieß es dann für alle Abschied nehmen und oft hörte man Worte wie "wir hatten eine tolles Wochenende" und "wir werden uns wiedersehen". Im Stundentakt machten sich die Gruppen auf in die Heimat wurden mit La-Ola-Welle und winkenden Taschentüchern verabschiedet.
Wieder wurden neue Freundschaften in aller Welt geschlossen und bestehende vertieft. Damit zeigt sich mal wieder, dass Tanzen nicht nur Spaß macht, sondern zur Völkerverständigung beiträgt.
Unser Dank gilt allen Beteiligten, die zu diesem schönen Wochenende beigetragen haben, welches uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Im Gartenschaupark
Fotos: Dr. Christian Kahl (2) , Katrin Johannimloh
Am 28. Juni 2014 haben wir im Rahmen des Nordrhein-Westfalen-Tag in Bielefeld am großen Festumzug teilgenommen. In Begleitung einiger Mitglieder vom Volkstanzkreis Rheda und der Volkstanzgruppe Marienfeld trafen wir uns um 14:00 Uhr auf der Herforder Straße, von wo aus der Festumzug beginnen sollte.
Der mitgebrachte Bänderbaum wurde fertig aufgestellt und mit Hilfe eines speziellen Wagens transportiert.
In der Lutherschule hatten die Verantwortlichen der Stadt eine Versorgungstation eingerichtet, in der alle Teilnehmer mit Essen und Trinken kostenlos stärken konnten.
Pünktlich um 15:30 Uhr startete der Umzug in Richtung Innenstadt. Tausende Mensche standen am Staßenrand sahen sich das Geschen an. Viele Klatschten als wir vorbeizogen.
Unsere Damen verteilten unsere Blumen und den mitgebrachten Likör. Durch die Zimmerstrasse ging es in die Bahnhofstrasse über den Jahnplatz in die Altstadt von Bielefeld. Durch die Niedernstrasse weiter durch die Neustädterstrasse, Welle, Gehlenberg und durch die Rathausstrasse zum Niederwall. Dort stand auch unsere Ministerpräsidentin Frau Hannelore Kraft. Über den Jahnplatz ging es zurück zum Ausgangspunkt in die Herforder Straße, wo der Umzug endete.
Nach einer Stärkung in der Lutherschule fuhren wir wieder nach Hause.
Irgend etwas fehlt noch!? - Natürlich, die Geselligkeit!
Der Folklorekreis Gütersloh wäre nicht der Folklorekreis, wenn er sich nicht nachher nochmals
zum geselligen Teil treffen würde. Jeder der Lust hatte, konnte sich später bei Schillers zum gemeinsamen Grillen einfinden.
Über das Geschehene plaudern und bei einem guten Glas den Abend ausklingen lassen.
Alle Beteiligten waren sich einig. Dieser Tag war gelungen. Der Festumzug beim Nordrhein-Westfalen Tag in Bielefeld war eine gute Entscheidung. Das nächste Mal sind wir sicherlich wieder dabei.
Am 5. Oktober 2014 fand auf dem Theaterplatz in Gütersloh der "Tag der Vereine" statt. Natürlich durfte da der Folklorekreis Gütersloh nicht fehlen. Mit einem Stand und vielen Informationen wollte die Gruppe auf sich aufmerksam machen. Pünktlich um 10 Uhr morgens trafen sich die Mitglieder um den zur Verfügung gestellten Pavillon zu gestalten.
Unter der Regie von Andrea Schiller wusste jeder was er zu tun hatte.
Da wurden die mitgebrachten Speisen hübsch hergerichtet und Preisausgezeichnet.
Da wurde die Bowle für die interessierten Bürger ausgeschenkt.
Trachtenhauben wurden zur Schau gestellt und jede Menge Flyer mit den neusten Aktivitäten bestückt.
Ein Banner wies auf die im nächsten Jahr Pfingstsamstag stattfindende Festveranstaltung zum 40jährigen Jubiläum hin.
Unter anderem auf einem Video konnten sich die Bürger über die vielen Aktivitäten des Folklorekreis Gütersloh informieren.
Wer den Folklorekreis Gütersloh live erleben wollte, hatte um kurz vor 14 Uhr die Gelegenheit. Es wurde ein kleiner Ausschnitt aus den vielen möglichen Tänzen gezeigt.
Moderator Thorsten Wagner stellte einige Fragen zum Folklorekreis Gütersloh, die von Andrea Schiller beantwortet wurden.
Als Fazit, war der der Tag der Vereine vor allem bei dem schönen Wetter, ein gelungendes Event für den Folklorekreis Gütersloh. Viele Bürger der Stadt und näheren Umgebung besuchten den Stand und informierten sich.
Wie in jedem Jahr ging der Folklorekreis Gütersloh wieder einmal auf Reisen. Diesesmal führte der Weg in die hessische Stadt Eschwege.
24 aktive Tänzer und Musiker trafen sich am Freitagabend in der dortigen Jugendherberge.
Unsere Jugend
Nach dem Zimmerbezug und dem Abendessen ging es erst einmal zum gemütlichen Teil über.
Der spielende Folklorekreis.
Verschiedene Gesellschaftsspiele, die mitgebracht wurden, kamen zum Einsatz. Da verwunderte es nicht, dass der Abend entsprechend lustig und lang wurde. Frisch und munter wurde am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, das Tanzbein geschwungen.
Tanzen macht Spaß!
Bewegen zur Musik, nennt man Tanzen.
Frei nach der Devise: Tanzen macht Spaß. Neue Tänze wurden vorgestellt und alte Tänze aufgefrischt.
Unsere aktiven Musiker.
Nach dem Mittagessen kam dann die Kultur. Schließlich fuhr man nicht nur nach Eschwege des Tanzens wegen. Im Rahmen eines Stadtspiels wurde Eschwege erkundet. Fünf Gruppen waren aufgefordert sich einen orginellen Namen zu geben und ein entsprechendes Foto zu machen. Der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt.
Die zauberhaften Blumen.
Die glorreichen Fünf.
Die Handvollen.
Die Eschweger Stadtmusikanten.
Eschweger Quintett
27 Fragen waren im Rahmen des Stadtspiels zu beantworten. Schnell stellte sich heraus, dass es gar nicht so einfach war. Erst spät am Nachmittag trafen alle wieder ein und hatten verschiedentlich nicht alle Fragen beantwortet. Die Auswertung würde sicherlich spannend.
Punktlich um 19:30 Uhr stand eine Dame in Leinen gekleidet vor der Jugendherberge. Eschwege zum Grusseln war das Thema. In einem 90minütigen Stadtrundgang wurden uns die dunkle Seiten Eschweges gezeigt. Geschichten über Leichen im Keller und Hexen im Kerker regte die Phantasien der Zuhörer an.
Die Geschichte über die Eschweger Brauerei brachte uns zum Schluß in die Kneipe von Nebenan. Wo ein kühles Pils die Gemüter erfrischte. Danach ging es zurück zur Jugendherberge wo die Auswertung und Preisverleihung des Stadtspiels wartete. Eigentlich waren wir alle Sieger.
Die Sieger
Jeder hatte etwas von der schönen Fachwerkstadt Eschwege in Erinnerung behalten. Nach einem langen Tag und einer kurzen Nacht ging es pünktlich am Sonntagmorgen zum Frühstück. Danach wurde noch einmal getanzt und das Erlernte vertieft. Nach einem leckeren Mittagessen waren sich alle einig. Es war ein gelungenes und schönes Gruppenwochenende, dass auf jeden Fall im nächsten Jahr wiederholt wird.
Es ist Donnertag der 26. Juni 2014. Die Volkstanzgruppe Marienfeld fordert uns zum cold-water-challenge heraus. Entweder wir drehen ein Video oder sie laden sich zum Grillen ein. 72 Stunden haben wir Zeit. Kein Problem für den Folklorekreis Gütersloh. Für den Festumzug am nächsten Samstag beim Nordrhein-Westfalen-Tag in Bielefeld wollen wir Blumen binden und verteilen.
Dafür treffen wir uns am Freitag Abend bei Uschi.
Das ist die Gelegenheit. Die Blumen brauchen Wasser. Da liegt es nahe sie zu gießen. Das Wässern über unsere Füße und Hände reicht nicht aus. Also wird von oben gegossen.